Wählergemeinschaft

Kinder, Jugend und Familie (WKJF)

(Gemeinde Muldestausee, Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Sachsen-Anhalt)

 

-Unser Kandidat für die Landtagswahl 2011-

 

 

Landtagswahl am 20.03.2011

 

Geben Sie unserem Kandidaten Ihre Zweitstimme... so lautete unser Aufruf zur Landtagswahl am 20.03.2011

 

Liste 9 - FREIE WÄHLER

 

Dirk Leißner war Kandidat auf Listenplatz 18 hinter Frank Stolzenberg, Mario Rudolf und Günther Weiße, die Sie als Spitzenkandidaten auf Ihrem Wahlzettel für die Landesliste der
FREIEN WÄHLER fanden.

 

Ihre Stimme war richtig und wichtig!  Vielen Dank!

 

 

  

 

Dirk Leißner

Dipl. Bauingenieur

(geb. 21.09.1970)

verheiratet, 2 Kinder

 

D.Leiszner@wkjf.de

 

 

 

Aus der Erkenntnis heraus, dass allein das Engagement in der Gemeinde nur in gewissem Rahmen Erfolg hat, wenn das Land nicht die notwendigen Voraussetzungen schafft, schloss sich Dirk Leißner als Vertrauensperson unserer Wählergemeinschaft der Sammlungsinitiative der Freien Wählergruppen um Mario Rudolf an.

 

In der Folge, insbesondere um die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Landtagswahl zu erfüllen, wurde am 12.06.2010 in Dessau-Roßlau die Landesvereinigung der FREIEN WÄHLER Sachsen-Anhalt gegründet, zu deren Gründungsmitgliedern auch Dirk Leißner gehörte.

 

 

 

Kurzporträt aus unserem Programm (max je 330 Zeichen):

 

Finanzen:

Die FREIEN WÄHLER verlangen eine auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen, denn diese müssen alle Politik umsetzen und sind die eigentlichen Keimzellen der Demokratie. Das Land muss durch eine wirksame Funktionalreform Doppelkompetenzen beseitigen und so den Bürokratieaufwand drastisch einschränken. So wird effektiv gespart

 

Gesundheit:

Die ärztliche Versorgung auf dem Land muss besser werden. Insbesondere muss die Attraktivität des Landarztberufs durch ein gezieltes Landesprogramm gesteigert werden. Wir wollen zudem die Wiedereinführung von Gemeindeschwestern als ein landesweites Modellprojekt der Gesundheitsvorsorge und der Kostendämpfung im Gesundheitswesen.

 

Familie:

Wir wollen junge Familien wirkungsvoller unterstützen, z.B. durch ein Landesprogramm zur Förderung des Erwerbs von Wohneigentum für Familien mit Kindern. Wer baut, der bleibt und fördert die regionale Wirtschaft. Ehrenamtliches Engagement "alt für jung" und "jung für alt" soll den sozialen Zusammenhalt der Generationen stärken.

 

Bildung:

In Kindergarten und Grundschule werden die Weichen für späteren Schulerfolg gestellt. Wir brauchen hier optimale Bedingungen und kämpfen daher für die kleinen Dorfschulen in Wohnortnähe. Das Schulsystem muss durchlässiger werden, längeres gemeinsames Lernen und jedem Schüler einen berufsqualifizierenden Abschluss ermöglichen.

 

Arbeit:

Arbeitsmarktpolitik ist vorrangig Qualifizierungspolitik für die hier lebenden Arbeitssuchenden. Die Verlagerung der Aufgaben der Arbeitsagenturen in die Eigenbetriebe in den Landkreisen ist dabei ein guter Ansatz, ebenso die Finanzierung von innerbetrieblichen Qualifikationsmaßnahmen. Der Fachkräftemangel ist eine Chance!

 

Umwelt:

Wir stehen für Nachhaltigkeit und Naturschutz, respektieren aber unterschiedliche Nutzungsinteressen an der Umwelt. Wir sind für den Vorrang der Landschaftsbildpflege vor der Errichtung neuer Windkraftanlagen, für den Erhalt der Natürlichkeit der Flussläufe von Elbe und Saale und gegen Massentierhaltungen und Ökodogmatismus.

 

        

 

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